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Öl-INVESTMODELLE

 1.) Eigenkapital-Modell   

 

 

 

 

Im allgemeinen planen Investoren Ihre Ausschüttungen für weitere Investitionen um Ihre Ziele zu erreichen, sei es eine größere Endsumme oder höhere passive Einkünfte aus Ihren Beteiligungen. Der Return on Investment (ROI) lag bei den erfolgreichsten Altfeldern zwischen 3 bis 6 Jahren (siehe Presseveröffentlichung ).
Mit einer ROI-Zeit von 5 Jahren erzielte man bei optimaler Diversifikation also eine Ausschüttungsperformance von 20 % p.a. *).  


Reinvestiert man diese kummulierten Ausschüttungen danach, könnten diese theoretisch, wie bei einem Teil der Ölinvestoren, in ein weiteres Projekt fließen.
Je nach Projektstatus sollte aber mindestens ein Jahr an Karenzzeit bis zu ersten Teilausschüttungen eingeplant werden, da die Quellen meist erst schrittweise gebohrt und einreguliert werden müssen. Auch benötigen Multiprojekte u.U. länger bis sie abschließend fertig gestellt sind.

 

Wiederholt man die Reinvestition durch die resultierenden Ausschüttungen, erreicht man über einen langfristigen Zeitraum im optimalen Falle ansehnliche Gewinne, womöglich auch darüber hinaus noch weitere Ausschüttungen. Zudem besitzt man die Eigentumsanteile an den Projekten. Es könnte sich aber später auch als günstiger erweisen, die Gebiete generell zu verkaufen, falls die Rohstoffgewinnung ohne neuerliche Reworks unrentabel werden sollte. Das ist von Fall zu Fall unterschiedlich und nicht vorhersehbar. 

Entwicklungen aus der Vergangenheit können somit nicht für die Zukunft garantiert werden. Es bestehen Risiken und derartige Szenarien können auch zu Verlusten führen.

Mit solchen Reinvestitionsmodellen erweitern größere Ölproduzenten ihre Förderinfrastruktur, den Unternehmenswert und ihre Einkommensbasis durch den daraus resultierenden Cash Flow. Deren Zeithorizont liegt oft in Jahrzehnten. Natürlich muß je nach Gebiet berücksichtigt werden, daß nach dieser Zeit auch einige Gebiete erschöpft sein können. Andererseits können sich aufgrund höherer Ölpreise und besserer Fördermethoden die Erschließung weitere Zonen durch ein Aufarbeiten der Quellen (Rework) lohnen. Auch heute schon nutzt man unter der Devise "Neues Öl aus alten Feldern" den Preis-und Technikfortschritt.
 

Werden höhere Beteiligungssummen investiert oder steigen die Öl-und Gaspreise weiter, werden auch die Quellerträge höher. Die Reinvestitionszyklen können sich verkürzen.
Das Gegenteil gilt natürlich bei Verschlechterung dieser Bedingungen, welche nicht vorhersehbar sind. Man muß auch Verluste in seine Planungen mit einkalkulieren, was auch vorkommt.
 

So werden bei den Kalkulationen ungünstigere Größen angenommen. Die verschiedenen Projektszenarien kalkulieren so z.B. mit geringeren Erdölpreisen als am aktuellen Spotmarkt. Erdgasgewinne werden oft auch nicht mit eingeplant, Referenzfördermengen der Umgebung oft mit bis zu 2/3 Abschlag kalkuliert, sowie eine gebietstypische Dry-Hole-Quote einkalkuliert.
 

Die prognostizierten Produktionszeiten sind mit 15 Jahren zurückhaltend. Die bislang älteste Quelle der Initiatoren, Daisy Bredford in Texas, produzierte im Bestand noch nach 70 Jahren mit akzeptabler Ausschüttungsquote.

 

Da aber wie in jeder unternehmerischen Beteiligung auch hier überschaubare und kalkulierte Risiken stecken  (Preisentwicklung, Wechselkurse, Fördermengenschwankung, variable Reparatur-u.Wartungskosten, geologische- oder Umwelteinflüsse u.a.), prognostiziert der besonnene und eigenverantwortliche Investor immer gegen sich.

Dabei kommt aber gerade der Erdölindustrie eine lange eigene Geschichte zu Gute, da in über 140 Jahren umfassende Industrieerfahrungen und Entwicklungen gemacht wurden. Diese können helfen, die Risiken der unternehmerischen Beteiligungen besser zu kalkulieren.

 

 

2.) Fremdkapitalmodell   

 

 

 

 

Was bedeutet ALG, für den Angestellten ?   „Arbeitslosengeld“. Für den Investor „Anderer Leute Geld“.  Neben dem Eigenkapital investiert er eben auch Geld von Anderen ,z.B. einer Bank, sofern ein attraktives Zinsdifferenzgeschäft entsteht. Das kann unter positiven Umständen auch bei einer Ölinvestition gegeben sein. So könnte man ohne eigenes Kapital, jedoch mit ausreichender Bonität für attraktive Zinskonditionen, Anteile an Erdölproduktionen erwerben.

Wir raten allerdings ausdrücklich davon ab, auch mit dem Darlehen hinterlegbarem Eigenkapital, z.B. in Form von Barreserven, beleihbaren Immobilien oder anderen liquiden Investments, eine solche Form zu nutzen.

Andererseits ist es in den USA üblich, Immobiliendarlehen höher anzusetzen.
Eine mögliche Investition dieser „Reserve-Summe“ ist jene in Öl-Beteiligungen, da dadurch im Erfolgsfalle ein sich selbst amortisierender Sachwert zusätzliche Einkünfte zur Tilgung erwirtschaften kann, welcher dort durch das Kreditinstitut als Sicherheit akzeptiert wird.  Diesen Weg über Kredite gehen auch die großen Konzerne, holen sich aber auch Risikokapital für Explorationen über Aktien -Emissionen.

 

Wohin aber so etwas führen kann, wenn die Planungen nicht aufgehen, zeigte die letzte Finanzkrise am Beispiel des Immobilienmarktes.
Da ein Fremdkredit ein zusätzliches Risiko für die Beteiligung schafft, ist davon Abstand zu nehmen.  

Projekte, über die hier informiert wird, werden auch seitens der Initiatoren nicht kreditfinanziert. Generell sollte man keine Investments eingehen, die über Kredite gehebelt werden. 

 

 

3.) Investment-Regeln

 

 

 

Erfolgreiche Unternehmer und Investoren haben für die richtige Auswahl von  Geschäfts- und Investitionsmöglichkeiten eigene Regeln formuliert.
Diese können z.B. wie folgt lauten:


Nr. 1: Investiere nur in Gewerbe, die schon eine lange, nachweisbare Referenzperformance zeigen.

Nr. 2: Investiere nur in Gewerbe, die auch unsubventioniert wirtschaftlich sind.

Nr. 3: Investiere nur in Branchen, die keiner Wirtschaftsreligion oder Glaubenssätzen unterliegen.

Nr. 4: Investiere nur in Dinge die einfach sind, die Du verstehst und die Du auch leicht einem Anderen erklären kannst.

Nr 5: Investiere nur in Unternehmen, an denen die Betreiber /Initiatoren selbst mitbeteiligt sind und damit ein direktes Interesse am eigenem Erfolg besteht. Auch sollte der Vertrieb selbst investiert sein, weil es dann sicherer ist, daß er sich tiefgründiger mit dem Investment beschäftigt/e.

Nr. 6: Investiere nur das frei verfügbare Geld, was Du ohne Probleme verlieren könntest. Schreibe es ab und verdiene es zurück. Dann machen temporäre Buchverluste auch keine Sorgen.

Nr. 7: Verwette oder verspekuliere Dein Geld nicht, denn das ist keine Investition. Investments haben einen regelmäßigen Rückfluß, cash flow genannt, neben einer möglichen Wertsteigerung.

Nr. 8:  Lasse Dir ein Investment nie "verkaufen", sondern kaufe es immer selbst und eigenverantwortlich nach einer Due Diligence (Tiefenprüfung).

Nr. 9:  Sei Dir darüber im klaren, daß es Sparer, Anleger, Spekulanten und Investoren gibt und das nicht das Selbe ist.
 
Nr. 10: Wähle Investments aus, die kaum einer kennt oder selten sind, allerdings keinen Moden unterliegen.

Nr. 11: Investiere nur bei Initiatoren, die auch die Risiken umfangreich darstellen, sie also kennen und sich deshalb dagegen absichern können. Nur wenn ich das Risiko kenne, kann ich es mindern.

Formulieren Sie sich selbst weitere Regeln!
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 *) Risikohinweis 

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"Über Öl redet man nicht viel, entweder man verbraucht es oder fördert es
     selbst!".  

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